Kosten

Ei­ne Fa­chan­wäl­tin an der Sei­te zu ha­ben, ist teu­er.

Keine Fa­chan­wäl­tin zu ha­ben, kostet Sie sehr viel mehr!

Für die Be­rech­nung der An­walts­ge­büh­ren gilt das Rechts­an­walts­ver­gü­tungs­ge­setz. Da­rin ist ge­nau ge­re­gelt, wel­che Ge­büh­ren für die je­wei­li­ge an­walt­li­che Tä­tig­keit außergerichtlich und ge­richt­lich an­fal­len.

Die Hö­he der Ge­büh­ren ist ge­setz­lich in ei­ner Ge­büh­ren­ta­bel­le fest­ge­legt und rich­tet sich grund­sätz­lich nach dem ge­setz­lichen oder dem vereinbarten Ge­gen­stands­wert ei­ner An­ge­le­gen­heit.

Auf der Grund­la­ge Ih­res Ein­zel­fal­les er­läu­te­re ich Ih­nen die vor­aus­sicht­li­chen Ge­gen­stands­wer­te, die Hö­he der an­fal­len­den Ge­büh­ren und ggf. Ge­richts­ko­sten zu Be­ginn des Man­dats­ver­hält­nis­ses und fort­lau­fend vor je­der wei­te­rgehenden Be­auf­tra­gung.

 

Die Ver­gü­tung für ein Erst­be­ra­tungs­ge­spräch be­läuft sich in der Re­gel auf 190,00 € zu­züg­lich 19% Mehr­wert­steu­er, al­so 226,10 €.

Die Ver­gü­tung für wei­te­re Be­ra­tun­gen in der­sel­ben An­ge­le­gen­heit wird zwi­schen uns ver­ein­bart.

 

Wenn Sie die Erst­be­ra­tungs­ge­bühr bzw. die Ko­sten ei­ner au­ßer­ge­richt­li­chen Be­ra­tung und Ver­tre­tung nicht auf­brin­gen kön­nen, so be­an­tra­gen Sie bit­te bei dem für Ih­ren Wohn­sitz zu­stän­di­gen Amts­ge­richt ei­nen Be­ra­tungs­hil­fe­schein. Der Be­ra­tungs­hil­fean­trag muss ge­stellt wer­den, be­vor Sie mich be­auf­tragen. Ei­ne ver­min­der­te Ge­bühr wird dann aus der Staats­kas­se be­gli­chen und Sie müs­sen ei­ne Selbst­be­tei­li­gung von 15,00 € be­zah­len.

Brin­gen Sie den Be­ra­tungs­hil­fe­schein bit­te zum er­sten Beratungstermin mit.

 

Für das Schei­dungs­ver­fah­ren oder an­de­re familienge­richt­li­che Ver­fah­ren so­wie für erb­recht­li­che Pro­zes­se kann für Sie Ver­fah­rens­- bzw. Prozessko­sten­hil­fe be­an­tragt wer­den, wenn Sie die Ko­sten nicht aus ei­ge­nen Mit­teln tra­gen kön­nen. Das An­trags­for­mu­lar er­hal­ten Sie von mir und ich erkläre Ih­nen das Ver­fah­rens- bzw. Pro­zess­ko­sten­hil­fe-Prü­fungs­ver­fah­ren.

 

Die staat­li­che Be­ra­tungshilfe und die Ver­fah­rens- bzw. Prozess­ko­sten­hil­fe die­nen der Rechts­schutzgarantie und sind da­zu da, dass auch oh­ne Ver­mö­gen bei knappem Ein­kom­men an­walt­li­che Hil­fe au­ßer­ge­richt­lich und ge­richt­lich in An­spruch ge­nom­men wer­den kann, um For­de­run­gen oder An­sprü­che gel­tend zu ma­chen und durch­zu­set­zen oder die­se ab­zu­weh­ren.